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Der Baum brennt

Vor dem Gerätehaus leuchtet wieder ein großer festlicher Weihnachtsbaum


Am Samstag vor dem 1. Advent fand zum dritten Mal die Veranstaltung „Der Baum brennt“ statt. Ausrichter war die Altersabteilung der Feuerwehr Honerdingen unter der Führung vom ehemaligen Ortsbrandmeister Horst Lehmkuhl. Bereits am Freitag wurde die ca. acht Meter hohe Tanne vor dem Gerätehaus aufgestellt und mit Lichterketten und selbst gebastelten Sternen und kleinen Geschenkpäckchen geschmückt. Bevor die Lichter des Baumes zum ersten Mal zum Leuchten gebracht wurden, fand noch ein kleiner Lampionumzug statt. Begleitet vom Spielmannszug der Feuerwehr Honerdingen und der Jugendfeuerwehr konnten sich die vielen Kinder mit ihren Laternen vom Herbst verabschieden. Der Abend wurde mit weihnachtlicher Live-Musik mit dem Spielmannszug begleitet. Auch wurden einige Weihnachtslieder gemeinsam gesungen. Bei Glühwein, Kinderpusch und Bratwurst konnte der Abend gemütlich ausklingen. Die Besucher waren sich einig: Es war mal wieder eine sehr gelungene Veranstaltung, die im nächsten Jahr aufjedenfall wiederholt wird. Der Weihnachtsbaum wird jetzt bis ins neue Jahr den Vorplatz des Feuerwehrhauses erleuchten.




Honerdinger Atemschutzgeräteträger trainieren an der FTZ Soltau


Die Feuerwehr Honerdingen hat momentan 18 ausgebildete Atemschutzgeräteträger. Doch die Ausbildung als Geräteträger (4 Lehrgangstage) und die gesundheitliche Eignung (sogenannte G 26 Untersuchung beim Arzt) ist nicht die einzige Voraussetzung, um als Atemschutzgeräteträger eingesetzt zu werden. Geregelt ist dies in der sogenannte Feuerwehr-Dienstvorschrift 7 (kurz FwDV 7). Neben der turnusmäßigen Wiederholung der G 26- Untersuchung (alle drei Jahre) und der jährlichen praktischen Übung, ist auch der Besuch einer Übungsstrecke vorgeschrieben. Die sogenannte Atemschutzstrecke ist an der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Soltau untergebracht. Hier sind von den Geräteträgern verschiedene Stationen zu durchlaufen. In der eigentlichen Übungsstrecke kann die Temperatur auf 40 Grad Celsius erhöht werden. Zusätzlich wird der gesamte Bereich eingenebelt, so das die Sicht fast null ist. In einem Gitterboxensystem können verschiedene Aufgaben erledigt werden. Unteranderem kann ein Flansch auseinander gebaut werden.  Nach dem Durchlaufen der Übungsstrecke warten noch ein Schlaghammer und die sogenannte Endlosleiter auf die Teilnehmer. Beim Schlaghammer ist ein Gewicht mit Hilfe eines Zugseils nach oben zu ziehen. Mit der kompletten Ausrüstung (ca. 20 Kilo zusätzliches Gewicht) sind alle Aufgaben zu erledigen. Dabei gilt es mit der Füllung einer Atemschutzflasche mindestens zweimal die Übungsstrecke zu bewältigen und jeweils zweimal den Schlaghammer (15 Züge) und die Endlosleiter (jeweils 15 Meter). Insgesamt für alle Teilnehmer eine sehr schweißtreibende und anstrengende Angelegenheit, die aber auch Spaß macht.




 

Flut-Ehrungen durch die Landesregierung in Hitzacker


Wie in den vergangenen Tagen in Funk und Fernsehen berichtet, wurden am letzten Montag in Hitzacker rund 700 Helfer des Elbehochwassers durch den Ministerpräsidenten
Stephan Weil und andere hochrangige Politiker für ihr besonderes Engagement während des Hochwassers 2013 geehrt. Auch eine Abordnung aus dem Heidekreis war unter
der Leitung des Kreisbrandmeisters Uwe Quante vertreten. Dazu gehörten die beiden Abschnittsleiter Hartmut Staschinski und Thomas Ruß, der Bereitschaftsführer
Andreas Bergmann (Honerdingen) bzw. die Stellvertretenden Bereitschaftsführer Jörg Oelfke (Bomlitz) und Wilfried Schleifenbaum (Soltau) sowie die weiteren Führungskräfte der Kreisfeuerwehr Svenja Lüdemann (Neuenkirchen), Marcel Jipp (Bispingen), Rita Effertz (Gilten), Hartmut Fieweger (Düshorn), Michael Kammstieß (Munster) und Jens Führer (Walsrode).
Diese nahmen die Hochwasser-Medaille 2013 stellvertretend für alle anderen ehrenamtlichen Helfer des Heidekreises aus den Händen des Präsidenten des Niedersächsischen
Landtages, Bernd Busemann, entgegen. Ebenfalls anwesend waren weitere Hilfsorganisationen wie beispielsweise das THW, die DLRG, das DRK, die Johanniter Unfallhilfe,
die Polizei, aber auch Zivilisten die freiwillig geholfen haben. Die weiteren Ehrungen der eingesetzten Flut-Helfer aus dem Heidekreis werden am 09. November 2013 in Munster stattfinden. Hier wird dann auch Lars Dopmann als zweiter Honerdinger
Fluthelfer seine Medaille erhalten.


Andreas Bergmann (zweiter v.r.) mit den anderen Geehrten aus dem Heidekreis beim Gruppenfoto

Bericht und Foto: J. Führer


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