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Dreiländerecktreffen 2019

Am gestrigen Freitag fand das Dreiländerecktreffen der Feuerwehren Bomlitz, Bad Fallingbostel und Honerdingen in Tietlingen statt. Bereits zum zweiten Mal traf man sich am neuen Veranstaltungsort in der Nähe des Hermann Löns Grabes. Aber die Tradition des Treffens liegt schon länger zurück. 1985 traf man sich bereits an der Stelle, wo alle drei Gemeindegrenzen aufeinander treffen.
Bei dem Dreiländerecktreffen steht die Kameradschaftspflege im Mittelpunkt. Bei Kaltgetränken und Gegrilltem tauschen sich die ehrenamtlichen Brandschützer in lockerer Atmosphäre aus. In diesem Jahr war die Ortsfeuerwehr Bomlitz der Ausrichter und Organisator. Ortsbrandmeister Martin Sommer konnte neben den teilnehmenden Ortsfeuerwehren auch zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung und Feuerwehr begrüßen. So nahmen Landrat Manfred Ostermann, der Landtagsabgeordnete Sebastian Zinke, Bad Fallingbostels Bürgermeisterin Karin Thorey, der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Walsrode Jörg Schoechert, der Bomlitzer Bürgermeister Michael Lebid, Kreisbrandmeister Thomas Russ, der stellvertretende Brandabschnittsleiter Gerold Bergmann, der Bad Fallingbosteler Stadtbrandmeister Andreas Schulenburg und die beiden stellvertretenden Gemeinde- bzw. Stadtbrandmeister aus Bomlitz und Walsrode, Michael Kirchner und Michael Schlüter teil.
Die kurzweilige Veranstaltung endete gegen 22:30 Uhr.

 

 

 

Feuerlöschtraining für das Kirchcafe

Kürzlich war die Feuerwehr Honerdingen mal wieder im vorbeugenden Brandschutz tätig. Das Team des Kirchcafe Meinerdingen um Pastor Thomas Delventhal war zu Besuch am Gerätehaus Honerdingen. Grund war die Unterweisung in der Handhabung von Feuerlöschern. Sven Grote führte die Teilnehmer erstmal theoretisch an das Thema ran. Unteranderem wurden die Brandklassen und die möglichen Löschmittel erklärt. Auch wurde auf Brände hingewiesen, die niemals mit Wasser gelöscht werden dürfen. Anschließend ging es in die Praxis. Jeder Teilnehmer hatte die Möglichkeit, ein Feuer am Brandsimulator mit einem Feuerlöscher zu bekämpfen. Nach ca. 1,5 Stunden konnte das Team des Kirchcafe mit der Gewissheit nach Hause gehen, bei kleinen Entstehungsbränden auf dem Kirchgelände oder aber auch in den eigenen vier Wänden besser vorbereitet zu sein.

Bilder: S.Eggers (KG Meinerdingen)

 

 

Kreis-Championscup in Honerdingen

Am Freitag den 13.09.2019 fand der diesjährige Championscup der Feuerwehren im Heidekreis in Honerdingen statt. Beim Championscup haben die vier besten Gruppen des Kreiswettbewerbs die Chance, noch einmal vor den Augen der Schiedsrichter zu starten, bevor der Regionalentscheid in Laßrönne (Landkreis Harburg) ansteht. Außerdem gingen die Gruppen Wesseloh und Honerdingen II an den Start. Bei dem Wettbewerb geht es darum, einen Löschangriff möglichst fehlerfrei und schnell vorzutragen. Im Anschluss gilt es eine Fahrübung mit dem eigenen Feuerwehrfahrzeug durchzuführen und auf Zeit eine Saugleitung aufzubauen. Hinzu kommt, im Vergleich zum Kreiswettbewerb, daß sogenannte Modul "Atemschutz", welches ebenfalls beim Regionalentscheid von allen startenden Gruppen absolviert werden muß. Beim Atemschutz-Modul muß auf Zeit die komplette Atemschutzausrüstung angelegt werden und ein Hindernisparcour bewältigt werden.

Alle Gruppen probierten ihre beste Leistung zu zeigen, doch gab es am Ende doch nur einen Erstplatzierten. In einem kurzen Grußwort wünschten der Abschnittsleiter Süd Richard Meyer und der Honerdinger Ortsbrandmeister Michael Schlüter den beim Regionalentscheid startenden Gruppen viel Erfolg. Den Championscup konnte sich in diesem Jahr die Feuerwehr Kroge mit 99,52 Prozent sichern. Auf Platz zwei und drei folgten die Gruppen Bommelsen (98,77 Prozent) und Honerdingen I (80 Prozent). Die Feuerwehr Wesseloh belegte Platz vier (79,85 Prozent) gefolgt von Honerdingen II (79,68 Prozent) und Nordrkampen (79,63 Prozent).

Für die beiden Honerdinger Gruppen reichte es leider nicht für den ersten Platz. Aufgrund von Zeitüberschreitung beim Atemschutz Modul fehlten leider die gesamten entsprechenden Prozente in der Endabrechnung. Besonders bei Honerdingen I war die Zeitüberschreitung ärgerlich, weil das gesamte Atemschutz Modul eigentlich fehlerfrei war. Grund für die Zeitüberschreitung war ein verstelltes Funkgerät des Atemschutztrupps. Eine zeitnahe Kommunikation war so nicht mit der Atemschutzüberwachung möglich. Positiv bleibt aber: Der Fehler wird nicht beim Regionalentscheid am kommenden Sonntag nochmal passieren.

 

 

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