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Kreis-Championscup in Honerdingen

Am Freitag den 13.09.2019 fand der diesjährige Championscup der Feuerwehren im Heidekreis in Honerdingen statt. Beim Championscup haben die vier besten Gruppen des Kreiswettbewerbs die Chance, noch einmal vor den Augen der Schiedsrichter zu starten, bevor der Regionalentscheid in Laßrönne (Landkreis Harburg) ansteht. Außerdem gingen die Gruppen Wesseloh und Honerdingen II an den Start. Bei dem Wettbewerb geht es darum, einen Löschangriff möglichst fehlerfrei und schnell vorzutragen. Im Anschluss gilt es eine Fahrübung mit dem eigenen Feuerwehrfahrzeug durchzuführen und auf Zeit eine Saugleitung aufzubauen. Hinzu kommt, im Vergleich zum Kreiswettbewerb, daß sogenannte Modul "Atemschutz", welches ebenfalls beim Regionalentscheid von allen startenden Gruppen absolviert werden muß. Beim Atemschutz-Modul muß auf Zeit die komplette Atemschutzausrüstung angelegt werden und ein Hindernisparcour bewältigt werden.

Alle Gruppen probierten ihre beste Leistung zu zeigen, doch gab es am Ende doch nur einen Erstplatzierten. In einem kurzen Grußwort wünschten der Abschnittsleiter Süd Richard Meyer und der Honerdinger Ortsbrandmeister Michael Schlüter den beim Regionalentscheid startenden Gruppen viel Erfolg. Den Championscup konnte sich in diesem Jahr die Feuerwehr Kroge mit 99,52 Prozent sichern. Auf Platz zwei und drei folgten die Gruppen Bommelsen (98,77 Prozent) und Honerdingen I (80 Prozent). Die Feuerwehr Wesseloh belegte Platz vier (79,85 Prozent) gefolgt von Honerdingen II (79,68 Prozent) und Nordrkampen (79,63 Prozent).

Für die beiden Honerdinger Gruppen reichte es leider nicht für den ersten Platz. Aufgrund von Zeitüberschreitung beim Atemschutz Modul fehlten leider die gesamten entsprechenden Prozente in der Endabrechnung. Besonders bei Honerdingen I war die Zeitüberschreitung ärgerlich, weil das gesamte Atemschutz Modul eigentlich fehlerfrei war. Grund für die Zeitüberschreitung war ein verstelltes Funkgerät des Atemschutztrupps. Eine zeitnahe Kommunikation war so nicht mit der Atemschutzüberwachung möglich. Positiv bleibt aber: Der Fehler wird nicht beim Regionalentscheid am kommenden Sonntag nochmal passieren.

 

 

Feuerwehr Honerdingen sportlich unterwegs

Am Samstagnachmittag den 24.08.2019 fand auf dem Rathausvorplatz die erste Walsroder Biathlon Stadtmeisterschaft statt. Ausrichter war das Stadtmarketing.
Auf einem Thorax Trainer mussten die männlichen Teilnehmer mit Skistöckern eine Strecke von 400 Metern zurück legen. Bei weiblichen Teilnehmern waren es nur 300 Meter. Nach der "Skistrecke" ging es an den Schießstand. Mit einem Lichtpunktgewehr mussten die fünf 4,5 Zentimeter großen Ziele in zehn Meter Entfernung getroffen werden. Wenn die Ziele nicht getroffen wurden, gab es 15 Sekunden Strafe. Eine Staffel setzte sich aus vier Startern zusammen. Insgesamt gingen 8 Staffeln an den Start. Unter anderem auch eine Staffel der Feuerwehr Honerdingen. In 3 Startgruppen gingen die Staffeln gegeneinander an den Start, um die Teilnehmer für das Finale zu finden. Die Staffel der Feuerwehr Honerdingen ging in der letzten Startgruppe an den Start. Hier war eine Gruppe des Schützenvereins Südkampen der Gegner der Honerdinger Biathleten. Ein spannendes Rennen entschied sich beim letzten Schießen. Schlussläufer Michael Schlüter ging als erstes an den Schießstand und konnte drei Treffer setzen. Sein Gegner aus Südkampen, der auch später der beste Einzelteilnehmer wurde, zeigte eine grandiose Schießleistung. In weniger als 10 Sekunden konnte er 5 Treffer erzielen. Somit ging die Mannschaft des Schützenvereins Südkampen ins Finale, wo sie sich auch souverän den ersten Platz sicherten. Trotz zweit schnellster Vorrundenzeit schied die Honerdinger Mannschaft aus. Trotzdem stand am Ende ein guter vierter Platz für die Honerdinger Feuerwehr auf der Ergebnisliste.

 

 

Hilfe mal anders

Das unter den ehrenamtlichen Brandschützern Kameradschaft gelebt wird, ist nicht nur ein pauschales Statement, sondern bei der Feuerwehr Honerdingen ein Tatsache. Das gilt nicht nur für den normalen Feuerwehreinsatz oder Übungsdienst, sondern auch für das private Miteinander. Auch wenn jemand mal zu Hause Hilfe brauch.
So auch unsere Kameradin Patricia, die, bei einem Feuerwehreinsatz Ende Juni, einen Unfall hatte. Sie musste aufgrund der Verletzung auch operiert werden. Bis jetzt ist Patricia noch nicht in der Lage, jede körperliche Arbeit durchzuführen und so bleibt die ein oder andere Arbeit im Eigenheim liegen. Und da konnten einige Kameradinnen und Kameraden heute Vormittag weiterhelfen und einige Arbeiten erledigen.
Das ist gelebte Kameradschaft. Jeder ist für Jeden da und hilft wo er kann.

 

 

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